Eigenkapital
Der Wichtigste Finanzierungsbaustein für einen Immobilienerwerb oder eine Umfinanzierung ist das Eigenkapital. Zwar finden Sie heute viele Banken und Bausparkassen, die Ihnen eine Immobilienfinanzierung ohne Eigenkapital anbieten, die Konditionen hierfür unterscheiden sich jedoch erheblich von den Konditionen für sogenanne "Realkredite". Diese werden in der Regel bis zu 60% der Gesamtkosten/des Verkehrswertes vergeben und sind teilweise um mehr als 1,00% günstiger als Kredite für den gesamten Kaufpreis/Verkehrswert. Wenn Sie aus steuerlichen Gründen das Objekt voll finanzieren wollen aber Eigenkapital einsetzen könnten, so kann dieses Kapital zusätzlichen Ertrag für Sie erwirtschaften. Wir bieten es der Bank als sogenannte Ersatzsicherheit an, wodurch erhebliche Konditionsverbesserungen erreicht werden können. Eine "normale" Eigenheimfinanzierung sollte mit mindestens 20% Eigenkapital erfolgen. Da weitere 30% KfW-Mittel unabhängig vom Einkommen zur Verfügung stehen beträgt die Beleihung mit Bankmitteln dann weniger als 50%. Dadurch bekommen Sie Bestkonditionen. Sollte es beim Erreichen dieser Werte knapp zugehen so hier noch der Hinweis: Verwandtendarlehen werden von der Bank wie Eigenkapital betrachtet. Die 5.000 EUR von Oma können also viel mehr bringen, wenn sie nicht bei Fertigstellung sondern bereits bei Beantragung der Finanzierung zur Verfügung gestellt werden. Was genau 5.000 EUR mehr oder weniger Eigenkapital an Finanzierungskostenersparnis ausmachen können Sie selbst berechnen, indem Sie Ihre Daten unter "Finanzierungsanfrage" erfassen und danach den Eigenkapitaleinsatz variieren. Gern unterstützn wir Sie dabei telefonisch.

